"Similia, similibus curentur" - "Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt".
Gemeint ist, dass der jeweilige Arzneistoff in der Lage ist zu heilen, dessen Arzneimittelbild dem Symptom und Gemüt des kranken
Menschen ähnelt. Das Genie Hahnemanns erkannte, dass durch Verdünnung und Verschüttelung, genannt Potenzierung, die Mittel gut und nebenwirkungsfrei heilen.
In der Homöopathie werden Stoffe (Pflanzen, Salze usw.) verwendet, die in ihrer Wirkung der „Störung“ im Gesamtorganismus des kranken
Menschen ähneln. In sogenannter Potenzierung, d.h. in hochgradig verdünntem Zustand, kann der passende Arzneistoff dann die Heilung der betreffenden Beschwerden oder Störungen
bewirken.
Zum Behandlungsspektrum gehören sowohl akute als auch chronische Krankheiten.
Indikationen für diese Therapieform sind:
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Schulische Probleme
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Lernschwäche / Leistungsschwäche
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Schlaflosigkeit
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Halsschmerzen
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Schnupfen/Sinusitis
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Kopfschmerzen / Migräne
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Venenentzündung
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Krupp
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Hitzewallungen / Wechseljahrsbeschwerden
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Blasenentzündung